Am 22. Mai feierte die Freiwillige Feuerwehr Fleckeby ihr 125jähriges Bestehen mit einem Festkommers in der Tennishalle. In Vertretung des erkrankten Wehrführer Ralf Dibbern begrüßte sein Stellvertreter, Frank Kühnemund, die zahlreichen Gäste aus dem Ort und die Kamerad*innen aus Fleckeby und den benachbarten Wehren. Da sich die Redner auf kurze, launige Beiträge beschränkten, war die Stimmung im Saal gut, als die Ehrungen zahlreicher Kamerad*innen vorgenommen wurden. Der Landrat Ingo Sander plauderte über seine Jugend auf dem hiesigen Sportplatz, betonte dann aber die Bedeutung von Feuerwehren für die Dörfer, deren Einsatz nicht nur im Brandfall, sondern bei allen möglichen Katastrophen, Unfällen u.ä. gebraucht wird, indem er fragte, wer nicht im Falle der eigenen Betroffenheit schnelle Hilfe erwarte. Hierzu bedürfe es des Engagements und der Gemeinschaft im Dorf. Er überreichte eine Urkunde des Landes Schleswig-Holstein (Bild links). Für die Wehren im Kries gratulierte Nis Juhl, der Amtsdirektor Gunnar Bock und der Bürgermeister Rainer Röhl erinnerten an die Geschichte der Feuerwehr (mitte), Pastorin Kschamer überreichte ein Segensschiff mit der Zusage, im Notfall zu jeder Zeit als Seelsorgerin ansprechbar zu sein (rechts).
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